ein kurzes Update, was so geschehen ist:
(2.7.)Den ersten Tag begannen wir mit dem bestaunen der meteorologischen Uhr am Marktplatz, von dort aus besuchten wir die angrenzenden Sehenswürdigkeiten: ein paar Kirchen, das Jüdische Viertel und die Karlsbrücke. Es gab viel zu sehen und die Häuser waren alle sehr schön, aber es war die touristischste Stadt auf unserer Reise.
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| Best of Prag |
(3.7.)Den zweiten Tag nutzten wir für einen Abstecher nach Pilsen, der Geburtsstadt des Pilseners. Was dort gemacht wurde, es selbsterklärend: Brauereiführung und Bierverkostung. Die Dame, die uns durch die Brauerei führte, war auch so freundlich pünktlich zum Deutschlandspiel ihre Tour zu beenden und so konnten wir in der Kneipe auf der Großleinwand den Sieg über Argentinien schauen. Als wir abends wieder in der Stadt waren, haben wir uns die letzten 10 min des Spanienspiels beim public viewing auf dem Marktplatz angeschaut.
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| Best of Pilsen |
(4.7.)Den letzten Tag verbrachten wir mit einem ausgiebigen Spaziergang zur Burg. Dieser gestaltete sich bei praller Sonne und hohen Temperaturen doch länger und anstrengender als erwartet. Dennoch wurden wir für unseren kleinen Umweg mit tollen Blicken über die Stadt belohnt. Die Burg war auch ganz nett aber wieder sehr bevölkert von Touristen. Die restliche Zeit genossen wir den Blick von der anderen Flussseite auf die Altstadt.
Für unseren letzten Nachtzug hatten wir einen 3er Abteil gebucht. Schon bei der Ankunft am Bahnhof wurde uns klar, dass wir auf alle Fälle einen dritten Mann reinbekommen würden und so teilten wir dann den soweit modernsten Schlafwagen mit einem australischen Berufstaucher.
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| Best of Prag II |
(5.7.)In Krakau brachten wir erstmal unser Gepäck zu einem Freund von Andreas. Gestärkt durch ein polnisches Frühstück waren wir bereit und schauten uns das jüdische Viertel, den Domplatz und die Altstadt an. Krakau ist eine sehr nette Stadt und nicht so touristisch überlaufen wie Prag.
(6.7.)Die Wawelburg war dann das Ziel des zweiten Tages. Wir gönnten uns den Besuch der „state rooms“ und der Drachenhöhle. Es war ein netter Abschuss, wir aßen dann noch mit unserem Gastgeber polnische Spezialitäten und dann hieß es auch schon wieder Zugfahren.
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| Best of Krakau |
(7.7.)Warschau erreichten wir nach einer angenehmen Zugfahrt. Der erste Eindruck war dennoch etwas depressiv, die alten Gebäude aus der Zeit als Russland Besatzungsmacht war dazu die Dunkelheit. Doch am nächsten Morgen besuchten wir die Altstadt, welche man nach der fast völligen Zerstörung nach dem 2. Weltkrieg schön wieder aufgebaut hat. Mittags trafen wir dann Rafal, einen Erasmuskommilitonen. Zusammen besuchten wir das Museum des Warschauer Widerstandes. Es ist sehr modern und es gab viel zu sehen. Das Spiel schauten wir dann in einem 3D Kino, leider war die Technik noch nicht ausgereift und so waren bei Kameraschwenks viele Details sehr schwammig. Ein richtiges 3D-Feeling kam nicht auf.
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| Best of Warschau I |
(8.7.)Unseren letzten Tag in Warschau spazierten wir wieder durch die Stadt, dabei besuchten wir Rafals Universität, dessen Bibliothek ein bewachsenes und begehbares Dach hat und den schönen Botanischen Garten mit Pfauen. Warschau hat echt sehr schöne Ecken aber man merkt, dass hier doch vieles zerstört worden ist.
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| Best of Warschau II |








